Gemeinschaftpraxis
Dr. med. Martin Prohaska und Dr. med. Felix Schulte

  • Innere Medizin
  • Kardiologie
  • Diabetologie DDG
  • Leitung Herzkatheterlabor Klinik Mühldorf
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Invasive Kardiologie

Herzkatheteruntersuchungen/Stent-Implantationen

Eine Herzkatheteruntersuchung erachten wir nur dann für notwendig, wenn die konventionellen kardiologischen Untersuchungen auf eine Durchblutungsstörung des Herzens oder eine schwere Herzklappenerkrankung schließen lassen.
Wir führen Herzkatheteruntersuchungen ambulant und stationär in den Kliniken Mühldorf  durch.
In örtlicher Betäubung wird über das Handgelenk oder die Leiste ein dünner Katheter zum Herzen vorgeführt. Durch Druckmessungen können wir die Funktion ihrer Herzkammern prüfen. Um Verengungen der Herzkranzgefäße darzustellen, spritzen wir geringe Mengen von Kontrastmittel unter Röntgenkontrolle (Koronarangiographie). Sollten sich relevante Verengungen der Herzkranzgefäße darstellen, können wir in gleicher Sitzung eine Ballonaufdehnung und Stent-Implantation durchführen.

Wenn durch die Koronarangiographie nicht sicher beurteilbar ist, ob die Verengung der Herzkranzgefäße den Blutfluss behindert, können wir über einen sehr feinen Draht einen Blutdruckmesser in das Herzkranzgefäß vorschieben, um so den Blutfluss exakt bestimmen und ggf. eine unnötige Stentimplantaion vermeiden zu können (FFR-Messung).
In Kooperation mit Dr. Kain, Chefarzt der kardiologischen Abteilung Mühldorf, sind wir rund um die Uhr für Sie da, um die oft lebensrettende Herzkatheteruntersuchung durchzuführen (24-Stunden-Herzkathter-Bereitschaft).
Dr. Kain führt auch Ballonaufdehnungen und Stentimplantationen von verengten Halsschlagadern und Nierenarterien durch. Die Methode ist der der Herzkatheteruntersuchung ähnlich.

Schrittmacher/Defibrillator-Implantationen und Wechsel

Diese Operationen werden in Kooperation mit der Chirurgischen Praxisklinik Mühldorf  und dem Krankenhaus Mühldorf durchgeführt.

In örtlicher Betäubung werden hierbei unterhalb des Schlüsselbeins Sonden zum Herzen unter Röntgenkontrolle vorgeführt. Anschließend werden dann die Sonden mit dem Schrittmacher/Defibrillator verbunden, der unterhalb des Schlüsselbeins implantiert wird.

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